Kapitel
- 1. Erste Schritte
- 2. Erfassen
- 3. Bibliothek
- 4. Regale und Plansicht
- 5. Exemplare und Ausleihe
- 6. Auflagen und Nachlieferungen
- 7. Umlauf
- 8. Berichte
- 9. Anmeldung mit Microsoft
- 10. Lesen
- 11. Genres
- 12. Bestände, Rollen, Einladungen
- 13. Einstellungen
- 14. Am Handy
- 15. KI-Assistenten verbinden
- 16. Regalzeile für Chrome
- 17. Neu in Regalzeile
Neu in Regalzeile
Was sich zuletzt geändert hat, nach Tagen. Neueste zuerst.
- 23. Oktober 2026
- Hilfe in Kapitelseiten: Jedes Kapitel hat jetzt eine eigene Seite — mit Inhaltsverzeichnis am Rand, «Vorheriges» und «Nächstes Kapitel», den übrigen Kapiteln als Karten und den passenden Anleitungen am Ende. Die Übersicht zeigt Schnellstart, Anleitungen und alle Kapitel mit einem Leitsatz; alte Links mit Sprungmarke landen auf der richtigen Seite.
- Reihen lesbar: Die Kopfzeile einer Reihe sagt jetzt «5 von 8 Büchern · fehlen Band 1–2, 5» statt «5 Bücher · 1 bis 8 · fehlen 3: 1–2, 5» — auf der Seite «Reihen» und auf der Karte der Übersicht; rot ist nur noch, was fehlt.
- Reihen als Kacheln und Cover-Wand: Die Seite «Reihen» hat jetzt den Umschalter Liste · Kacheln · Cover wie die Bibliothek — fehlende Nummern stehen als gestrichelte Platzhalter mit «Merken» zwischen den Bänden. Und «Reihen» steht neu links im Menü nach «Neu hinzugefügt».
- «Schon gemerkt»: Liegt ein Band schon auf der Merkliste, ohne dass die Seite «Reihen» ihn erkennt — etwa ein Kauf über die Chrome-Erweiterung —, wählst du ihn an der Lücke mit «Schon gemerkt» aus. Der Wunsch trägt danach Reihe und Nummer, die Lücke zeigt «gemerkt», und die Merkliste nennt die Reihe.
- 22. Oktober 2026
- Seite «Reihen»: Von der Karte «Reihen» führt «Alle» zu allen Reihen deiner Bibliothek — Reiter für Bücher, Platten und Zeitschriften, je Reihe die Artikel in Nummernfolge mit den fehlenden Nummern dazwischen, Suche, Filter «nur unvollständige» und Sortierung. «Merken» an einer Lücke sucht bei Büchern zuerst die ISBN im Katalog und legt den Wunsch auf die Merkliste, Platten und Hefte direkt ohne ISBN.
- Merkliste: «Verwerfen» fragt jetzt nach — «Ja, entfernen» oder «Abbrechen» in derselben Zeile, damit ein Fehltipp keinen Wunsch löscht.
- Vorschläge für Reihe und Werk: Die Felder «Reihe» und «Werk» im Artikelformular schlagen ab dem dritten Buchstaben Reihen und Werke aus deiner Bibliothek vor, wie bei Autor und Verlag — die Hilfe im Kapitel «Erfassen» beschreibt es jetzt.
- 21. Oktober 2026
- Reihen pflegen: Die Seite «Autoren, Verlage, Werke und Reihen» in den Einstellungen hat einen vierten Reiter «Reihen» — Schreibweisen prüfen, umbenennen und zusammenführen wie bei Autoren. Die Zahl führt in die Bibliothek, gefiltert nach der Reihe, und Umlauflisten folgen der neuen Schreibweise.
- Auflage in der Liste: Trägt ein Artikel ein Werk, zeigt die Bibliothek jede Auflage, auch «1. Aufl.» — so unterscheiden sich zwei Auflagen desselben Werks auf einen Blick. Bücher ohne Werk nennen die Auflage weiter erst ab der zweiten.
- Regalzeile für Chrome: neues Hilfekapitel mit Anleitung, Datenschutzabschnitt, das Fenster spricht Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Russisch, und ZVAB-Bestellungen werden jetzt auch gelesen.
- 20. Oktober 2026
- Latein: Regalzeile gibt es jetzt auch auf Latein — Startseite, App, Mails, Anleitung und Rechtstexte, mit lateinischen Monatsnamen und Fachwörtern wie pluteus, commodatum und circumlatio. Die Sprache wählst du unten auf der Startseite oder in den Einstellungen.
- Die Karte «Reihen» in der Übersicht zählt jetzt im Wort des Mediums: «8 Bücher», «12 Platten» oder «87 Hefte» — je nach Sammlung der Reihe; eine Reihe über mehrere Medien zählt «Artikel».
- Bestellte Bücher aus Amazon, ZVAB und AbeBooks landen mit Regalzeile für Chrome als bestellte Wünsche auf der Wunschliste — mit Preis, Zustand und Händler; «Angekommen» trägt sie ins Exemplar. Ex Libris und Orell Füssli folgen.
- 19. Oktober 2026
- Die Bibliothek zeigt die Auflage jetzt auch am Computer in der Spalte «Verlag, Jahr» und in der Ansicht «Kacheln», zum Beispiel «Stämpfli, 2023, 5. Aufl.» — wie bisher erst ab der zweiten Auflage.
- Beim Erfassen schlägt Regalzeile das Werk jetzt auch vor, wenn nur der Haupttitel vor dem Doppelpunkt übereinstimmt: «Die Physiker» findet das Werk eines Artikels «Die Physiker: eine Komödie in zwei Akten».
- Beim Eintragen der Stationen einer Umlaufliste schlägt Regalzeile jetzt auch die Entleihpersonen aus den Ausleihen vor, mit ihrer zuletzt verwendeten E-Mail — neben den Mitgliedern und früheren Stationen.
- 18. Oktober 2026
- Umlauf für neue Ausgaben: Ein neues Heft geht in Umlauf, und Regalzeile schickt es der Reihe nach durch die Stationen einer Umlaufliste. Jede Station bekommt eine Mail mit einem Link und bestätigt mit einem Klick auf «Weitergegeben»; ohne Antwort erinnert Regalzeile nach der Frist. Wer den Umlauf nicht von Hand startet, bekommt nach dem Erfassen einen Hinweis, wenn die Reihe zu einer Liste passt. Ein Exemplar im Umlauf lässt sich nicht verleihen.
- Die neue Seite «Umlauf» zeigt, was wo liegt, und hebt Überfälliges hervor; in der Navigation zählt ein Zähler die überfälligen Umläufe, die Karte «Umlauf» steht auf der Übersicht. Umlauflisten pflegst du unter Einstellungen → «Umlauflisten». KI-Assistenten sehen Umläufe, starten sie und rücken sie vor. Der Umlauf ist Teil des Angebots für Organisationen.
- Berichte je Standort und Jahr: Die neue Seite «Berichte» zählt für jedes Gebäude Bestand, Zugänge, Anschaffungswert, Abgänge und Ausleihen eines Kalenderjahrs, mit Jahrwahl und Knopf «Als CSV». Ein Abgangsprotokoll hält jedes gelöschte Exemplar fest, damit frühere Jahre stimmen. Neue Exemplare bekommen das Anschaffungsdatum mit dem heutigen Tag vorbelegt, und exemplare.csv im Export hat die Spalten anschaffung_am und anschaffungspreis. KI-Assistenten holen den Bericht mit get_report. Die Berichte sind Teil des Angebots für Organisationen.
- Anmeldung mit Microsoft: Organisationen können die Anmeldung über Microsoft Entra ID einschalten. Im Block «Anmeldung mit Microsoft» unter Einstellungen trägt der Inhaber Mandanten-ID, Client-ID, Client-Secret, E-Mail-Domänen und die Gruppen für Inhaber, Mitglied und Leser ein; «Verbindung prüfen» zeigt vorab, was ankommt. Mitarbeitende melden sich mit ihrem Microsoft-Konto an, auch über den «Link für dein Intranet», und ihre Rolle folgt den Gruppen («aus Microsoft» in der Mitgliederliste). Eine Mail warnt 30 Tage vor Ablauf des Secrets. Das neue Kapitel «Anmeldung mit Microsoft» führt die IT Schritt für Schritt durch das Entra-Portal. Die Anmeldung ist Teil des Angebots für Organisationen.
- 17. Oktober 2026
- Auflagen und Nachlieferungen: Artikel tragen Auflage und Werk, Loseblattwerke dazu Ordner und die neueste Nachlieferung. Jedes Exemplar hat seinen Nachlieferungsstand und ein Gebäude als Standort — steht es im Regal, zählt das Gebäude des Regals. Die neue Seite «Auflagen» zeigt je Werk und Standort, wo eine ältere Auflage steht und welches Exemplar im Rückstand ist; ein Klick auf die Zelle trägt die Nachlieferung ein.
- Beim Erfassen per ISBN füllt Regalzeile die Auflage aus der Deutschen Nationalbibliothek oder Open Library vor und schlägt ein passendes Werk vor. Neu sind die Filter «Loseblattwerk» und «Veraltete Auflage» in Bibliothek und Ablage, die Karte «Auflagen» auf der Übersicht, eigene Spalten im Export und der Reiter «Werke» bei den Namen. KI-Assistenten lesen und setzen die neuen Felder und tragen Nachlieferungen ein.
- 16. Oktober 2026
- Angebot für Behörden und Organisationen: Gerichte, Verwaltungen, Kanzleien und Bibliotheken finden unter /organisationen, was Regalzeile für mehrere Standorte kann, und stellen dort ihre Anfrage. Neu gibt es dafür die Kontoart «Organisation» mit unbegrenzten Titeln und Mitgliedern; sie wird nach Vertrag eingerichtet.
- Ausleihe mit Rückgabefrist und Erinnerung: Beim Verleihen kannst du die E-Mail-Adresse der Person angeben und eine Standardfrist des Bestands nutzen, die auf einen Werktag fällt (Wochenenden, Feiertage des Kantons und Schliesstage des Gebäudes werden übersprungen). Organisationen können die Entleihpersonen per Mail an die Rückgabe erinnern und eine einmalige Verlängerung per Link erlauben.
- Regale mit vier Spalten: Der Aufbau erlaubt jetzt bis zu vier Spalten, und im Katalog steht der Kallax 4 × 4. Ausserdem: Wer sich mit Apple anmeldet, darf die E-Mail-Adresse verbergen, und Buchstaben in einem Zahlenfeld geben eine klare Meldung statt eines Fehlers.
- 15. Oktober 2026
- Schneller, auch am Handy: Seiten antworten in einem Bruchteil der bisherigen Zeit, Einstellungen und Regal-Detail laden nur noch halb so viel Code, der Aufbau-Dialog erst im Reiter «Aufbau». Die Anleitung springt beim Laden der Bilder nicht mehr.
- 14. Oktober 2026
- KI-Assistenten verbinden: Regalzeile ist jetzt ein MCP-Server (Model Context Protocol) — für Claude (claude.ai, Desktop, Handy, Claude Code), ChatGPT und andere Clients, die MCP sprechen. Der Assistent sucht, zeigt Artikel, Standorte und Ausleihen, erfasst und ändert Bücher, verleiht und nimmt zurück, setzt den Lesestatus und merkt Wünsche — mit genau deinen Rechten im gewählten Bestand. Verbindungen stehen unter Einstellungen → Verbundene Apps; für Plus und Voll.
- Aufbau in fünf Schritten: Vorlage, Masse, Böden, Fronten, Fertig — mit grosser Vorschau rechts (am Handy oben). Böden setzt du mit einem Tipp auf eine Bohrung, Fronten mit einem Tipp aufs Fach oder einem Zug über mehrere Fächer; die Palette kennt Offen, Tür links und rechts, Doppeltür, Klappen und Schublade. Masse speichern beim Verlassen des Felds; «Fertig» zeigt alles in einer Zeile. Nachbesserungen: Vorschau am iPhone mit Notch richtig unter der Kopfzeile, Wischen auf der Vorschau scrollt die Seite, Fächer per Tastatur und Screenreader wählbar.
- Das Zahnrad-Menü neben «+ Regal» bleibt am Handy jetzt ganz im Bild und liegt über der Plansicht.
- Feinschliff: Doppeltüren teilen sich mittig auf der Mittelwand, die Frontenliste nennt den Anschlag nur bei Türen, Tisch und Wandbrett zeigen in der Vorschau keine Höhe, eine Vorlage aus einem Regal mit Aufsatz lässt die Ablage oben bei neuen Regalen an, und englische Texte sagen durchgehend «shelf».
- 13. Oktober 2026
- Fronten statt nur Türen: Ein Fach kann jetzt eine Tür, eine Doppeltür, eine Klappe nach unten oder oben oder eine Schublade haben. In der Plansicht öffnet ein Tipp jede Front; im Aufbau wählst du die Art beim Anlegen. Bestehende Türen bleiben Türen.
- Oben drauf stellen: Auf einer Kommode oder einem niedrigen Regal kannst du jetzt oben Bücher abstellen. Der Schalter steht im Aufbau beim Aufsatz; in der Plansicht erscheint die Zeile «Oben», der Standort heisst «Oben auf …». Neue Regale haben die Ablage oben von Anfang an, bestehende bleiben wie sie sind.
- Vorlagen als ganzes Möbel: Der Aufbau zeigt Karten mit Miniatur in zwei Reitern, «Deine Vorlagen» und «Von Regalzeile». Eine Vorlage bringt Spalten, Böden und Fronten mit — ein leeres Regal übernimmt alles, ein Regal mit Büchern nur die Masse. «Als Vorlage speichern» hält deinen Aufbau fest; neu im Katalog: Bestå mit Türen sowie Hemnes- und Malm-Kommoden mit Schubladen.
- 11. Oktober 2026
- Nachträge zu Heften: Ein Treffer der Titelsuche bringt jetzt das Cover des Albums mit. Ein Preiswechsel der Reihe (neuer Pressecode) gilt nicht mehr als neue Reihe, Pressecodes mit 414 werden erkannt, und die Übersicht zählt Hefte im Eingang eigens. Kennt der Code die Reihe nicht, stehen die zuletzt verwendeten Reihen zur Schnellwahl, und der Titel aus der Suche kommt ohne vorangestelltes «Asterix 35». Die Kopfzeile der Übersicht zählt Hefte mit.
- Karte «Reihen» in der Übersicht: je Reihe Anzahl, Spanne und fehlende Nummern, zum Beispiel «Asterix · 8 Hefte · 9 bis 39 · fehlen 31: 1–8, …». Ein Tipp auf die Reihe öffnet die Bibliothek nur mit dieser Reihe, nach Nummer sortiert; auf der Artikelseite ist die Reihe ebenfalls ein Link.
- Währung der Preise: «Automatisch» richtet sich nicht mehr nach der Sprache des Browsers, sondern nach der Währung des Abos, sonst Franken. Wer Euro möchte, stellt es in den Einstellungen ein.
- Comics und Zeitschriften: Hefte mit Pressecode (z. B. Asterix, MINT) lassen sich scannen und erfassen — mit Reihe, Nummer und Erscheinungsdatum. Zeitschriften haben einen eigenen Filter neben Büchern und Platten, Listen lassen sich nach Reihe und Nummer sortieren.
- 10. Oktober 2026
- Preise in Euro oder Franken: Artikel- und Exemplarpreise und der Wert der Platten tragen jetzt die Währung des Bestands. Ohne Einstellung gilt Franken in der Schweiz und in Liechtenstein, sonst Euro, erkannt an der Browser-Region. In den Einstellungen, Kasten «Bestand», legen Inhaber die Währung fest. Beträge werden nicht umgerechnet.
- Zurück in die Ablage: Auf der Artikelseite steht unter dem Regalplatz eines Exemplars der Link «In die Ablage». Ein Klick nimmt das Exemplar aus dem Regal, es liegt danach in der Ablage des Regalplans und lässt sich dort neu einräumen.
- 9. Oktober 2026
- Sammlungen aufräumen: In den Einstellungen hat jede Sammlung einen Papierkorb. Eine leere Sammlung wird nach Rückfrage gelöscht; enthält sie noch Artikel, wählst du, in welche Sammlung sie wandern, und die alte wird aufgelöst. Eine Freigabe per Link für die aufgelöste Sammlung wird widerrufen, die letzte Sammlung bleibt immer stehen.
- Erstes Buch ohne Umweg: Jeder neue Bestand hat von Anfang an die Sammlung «Bücher» als Standard. Bisher verlangte das Erfassen-Formular eine Sammlung, ein frisches Konto hatte aber keine — der Browser blockte stumm, und das erste Buch liess sich nicht speichern. Bestehende Bestände ohne Sammlung bekommen «Bücher» nachgetragen, und das Formular bietet den Knopf «Sammlung «Bücher» anlegen», falls doch einmal keine da ist.
- Einstieg: Die Bestätigungs-, «Konto existiert»- und Passwort-Mails kommen jetzt im Rahmen der anderen Regalzeile-Mails mit einem Knopf statt als nackter Link. Die leere Bibliothek zeigt am Desktop das Leitbild «So sieht dein Regal in drei Minuten aus». Die Checkliste «Erste Schritte» beginnt mit dem ersten Buch und dem Regal; Bestand benennen und Sammlung kommen danach.
- Sammlungen umbenennen, Zielschreibweise per Klick: In den Einstellungen hat jede Sammlung einen Stift zum Umbenennen. Beim Zusammenführen von Autoren und Verlagen stehen die Schreibweisen jetzt als Knöpfe unter dem Feld — ein Klick setzt die Zielschreibweise, auch die schon vorbelegte, die das Browser-Dropdown bisher verschluckt hat.
- 8. Oktober 2026
- Regaltür, Lesejahr, Register: Eine offene Regaltür steht jetzt als schmale Kante neben dem Fach statt davor — das erste Buch dahinter bleibt sichtbar. Die Leiste «Gelesen pro Jahr» in der Übersicht scrollt bei vielen Jahren seitlich, statt rechts hinauszuragen. Das Buchstabenregister kennt А–Я, sobald Titel oder Autoren kyrillisch beginnen (ё zählt zu е, auch in der Suche). Die Medienart heisst überall «Platten».
- Nutzungsbedingungen: Die Kontoart Plus steht jetzt auch in den Nutzungsbedingungen — Jahresabo, bis 1000 Titel, bis zwei Mitglieder, nächtliche Sicherung; Preise, Kündigung und der Wechsel zu Voll sind entsprechend ergänzt (Stand 8. Oktober 2026).
- Spanisch und Russisch: Regalzeile gibt es jetzt auch auf Spanisch und Russisch — Startseite, App, Mails, Anleitung und Rechtstexte. Die Sprache wählst du unten auf der Startseite oder in den Einstellungen.
- Scanner-Kopfzeile: Der Scanner zeigt oben links wie die anderen Seiten das Logo und den Seitennamen «Scannen» an derselben Stelle; der Stand unten hält Abstand zum Scan-Knopf.
- Scanner als Tab: Am Handy bleibt die Leiste unten auch im Scanner stehen, «Scannen» ist darin markiert, und ein Tipp führt zurück zur Übersicht. Die eigene Reiterzeile des Scanners (Scannen · Bibliothek · Merkliste) ist weg — Bibliothek und Merkliste sind die gewohnten Tabs. Offline bleibt der Scanner nutzbar, die anderen Ziele sind dann ausgegraut.
- Hilfe in der App: «Hilfe» im Menü öffnet die Hilfe jetzt in der App, mit den acht Anleitungen zuoberst. Das «?» neben einem Seitentitel zeigt das passende Kapitel als Schublade, ohne die Seite zu verlassen. Die Checkliste «Erste Schritte» verlinkt die Anleitung «Die ersten 50 Bücher erfassen».
- 7. Oktober 2026
- Hilfe mit Bildern: Die Hilfe beginnt mit «In drei Minuten zum ersten Regal», das Inhaltsverzeichnis ist ein Kartenraster mit Miniaturen, jedes Kapitel und jede Anleitung hat ein Leitbild, und die Schrittfolgen zeigen, was auf dem Bildschirm passiert — echte Bilder aus der Beispielbibliothek, in allen vier Sprachen.
- Regalzeile aufs Handy: Auf der leeren Übersicht und in den Einstellungen steht ein QR-Code. Handy-Kamera darauf richten — Regalzeile öffnet sich am Handy, schon angemeldet, direkt im Scanner. Wer lieber eine Mail möchte, bekommt denselben Link per Mail.
- Beispielbibliothek: Solange dein Bestand leer ist, zeigt die Übersicht ein Bild des Regalplans und den Knopf «Beispiel ansehen» — du schaust dir als Leser die Villa Lindengut mit 62 Titeln an und kehrst über das Band oben jederzeit zurück.
- Plansicht: Ein Regal mit zwei oder drei Spalten ohne hinterlegten Regaltyp wurde doppelt bis dreifach so hoch gezeichnet, weil die Bretthöhen aller Spalten zusammengezählt wurden. Jetzt zählt die höchste Spalte.
- 6. Oktober 2026
- Preise in Euro: Wer Regalzeile ausserhalb der Schweiz besucht, sieht Plus und Voll in Euro und bezahlt in Euro — gleicher Betrag wie in Franken. Über den Preisen lässt sich zwischen CHF und EUR umschalten; nach der ersten Zahlung bleibt die Währung fest.
- Anleitungen: Acht Artikel Schritt für Schritt unter regalzeile.ch/anleitung — vom ersten Buch bis zur Plattensammlung. Neue Nutzer bekommen eine Willkommensmail und danach wöchentlich einen Artikel per Mail; abschalten in den Einstellungen oder über den Link in jeder Mail.
- 1. Oktober 2026
- iPhone: Beim Antippen eines Eingabefelds zoomte die Seite hinein und blieb danach breiter als der Bildschirm. Formularfelder haben am iPhone jetzt eine Schrift von mindestens 16 Punkt, damit iOS nicht mehr zoomt.
- Zugriff auf Sammlungen: Der Inhaber begrenzt je Mitglied und Sammlung die Rolle auf «Kein Zugriff», «Leser» oder «Mitglied». Eingeschränkte Mitglieder sehen nur ihre Sammlungen. Einstellen in den Einstellungen bei den Mitgliedern oder beim Einladen. Sammlungen löschen kann neu nur der Inhaber.
- Eingeschränkte Mitglieder räumen ihre eigenen Bücher und Platten im Regalplan ein; fremde Bücher bleiben als graue Blöcke stehen. Die Ablage zeigt ihnen nur Sammlungen, in denen sie Mitglied sind.
- Leser erreichen jetzt die Einstellungen: Sprache, Zwei-Faktor-Anmeldung und die eigene Zeile mit «Bestand verlassen».
- Tische: Eingeschränkte Mitglieder können wieder einräumen, auch wenn ältere fremde Bücher noch in der zweiten Reihe des Tischs liegen.
- 30. September 2026
- Zwei-Faktor-Anmeldung: Wer will, sichert sein Konto zusätzlich mit einem Code aus einer Authenticator-App. Einschalten in den Einstellungen im Kasten «Zwei-Faktor-Anmeldung», mit zehn Wiederherstellungscodes für den Notfall. Gilt für die Anmeldung mit Passwort; Google und Apple bleiben wie bisher.
- Regalzeile zählt Besuche jetzt mit Plausible Analytics: ohne Cookies, ohne IP-Adresse, ohne Profil und darum ohne Einwilligungsbanner. Was genau erfasst wird, steht auf der Datenschutzseite.
- Die Standardgenres («Krimi und Thriller», «Historischer Roman» …) erscheinen jetzt in deiner Sprache — in der Bibliothek, beim Erfassen, in der Genre-Verwaltung, in Plansicht und Ablage, auf der Übersicht und für Gäste auf geteilten Seiten. Selbst angelegte oder umbenannte Genres behalten ihren Namen.
- Anleitung, «Neu in Regalzeile», Datenschutz und Nutzungsbedingungen gibt es jetzt auch auf Englisch, Französisch und Italienisch (regalzeile.ch/en/hilfe usw.). Bei den Rechtstexten bleibt die deutsche Fassung massgebend; das Impressum steht in jeder Sprache auf Deutsch.
- Die ganze App, alle Fehlermeldungen und die E-Mails gibt es jetzt auf Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch — die Sprache stellst du in den Einstellungen ein.
- 29. September 2026
- Regalzeile spricht jetzt Englisch, Französisch und Italienisch: Startseite, Anmeldung, Registrierung, Einladungen und geteilte Links erscheinen in der Sprache des Browsers (regalzeile.ch/en, /fr, /it). In den Einstellungen wählst du deine Sprache; sie gilt dann überall, wo du angemeldet bist. Die App selbst, die Anleitung und die Rechtstexte folgen in den nächsten Runden.
- Regalzeile ist auf Instagram: Der Link zum Konto @regalzeile steht in der Fusszeile der Startseite und der geteilten Seiten.
- Aufklappmenüs bleiben am Handy im Bild: Das Sortier-Menü der Bibliothek («Neueste zuerst» usw.) ragte am iPhone links aus dem Bildschirm, die Einträge waren abgeschnitten. Jedes Menü rückt jetzt bei Bedarf so weit ein, dass es ganz sichtbar ist.
- Neue Kontoart «Plus» zwischen Basis und Voll: 1000 Titel, 2 Mitglieder und die nächtliche Sicherung als Jahresabo, ohne Discogs-Abgleich. In den Einstellungen stehen jetzt beide Knöpfe «Auf Plus wechseln» und «Auf Voll wechseln»; wer Plus hat, wechselt im Kundenportal auf Voll.
- Die Startseite zeigt jetzt, was Regalzeile alles kann: neben Regalplan und Scanner die Platten mit Discogs, dazu Ausleihe, Lesejahr, Haushalt, Wunschliste, Teilen, Übersicht, Cover-Wand und Tisch, die Zusagen zu Import, Export und Sicherung sowie häufige Fragen.
- Plattenrücken in der Plansicht sind wie echte beschriftet: Interpret und Titel stehen in einer Zeile von unten nach oben, der Interpret vorn in Grossbuchstaben, der Titel halbfett — statt zwei gequetschter Spalten. Die Schrift nutzt die schmale Hülle stärker aus, so ist auch eine Einzel-LP beim Hineinzoomen lesbar.
- Übersicht: Ein Klick auf einen Namen in der Rangliste «Autoren» bzw. «Interpreten» zeigt jetzt genau die Artikel dieses Autors (Filter «Autor») statt einer Volltextsuche nach dem Namen.
- 28. September 2026
- Teilen: Eine Sammlung, ein Genre oder ein Autor lässt sich per Link freigeben — 7, 30 oder 90 Tage gültig, jederzeit zu beenden. Wer den Link hat, sieht ohne Konto Cover, Titel, Autor, Jahr, Genre und je Artikel eine Seite mit Beschreibung und Kaufknopf; private Artikel, Ausleihen, Notizen, Preise und Masse nie. Der Knopf «Teilen» steht in der Bibliothek, sobald genau ein solcher Filter gesetzt ist, und auf der Artikelseite beim Autorennamen; die Einstellungen zeigen alle Freigaben mit Aufrufen, «Beenden» und «Verlängern».
- Neuer Filter «Autor» in der Bibliothek: Ein Klick auf den Autorennamen auf der Artikelseite oder auf die Zahl in «Autoren und Verlage» zeigt alle Artikel dieses Autors; der Chip «Autor: …» hebt den Filter wieder auf.
- Beim Erfassen prüft Regalzeile die ISBN vor der Suche: Stimmt die Prüfziffer nicht (Tippfehler, Platten-Barcode), erscheint sofort «Keine gültige ISBN» statt «Kein Treffer», und keine Quelle wird gefragt.
- Open Library und DNB bekommen beim Nachschlagen 10 statt 5 Sekunden Zeit. Antwortet eine Quelle trotzdem zu langsam, steht im Betriebsprotokoll «Zeitlimit überschritten» als Warnung — «nicht erreichbar» bleibt für echte Ausfälle reserviert.
- 26. September 2026
- Rückenschrift in der Plansicht: Der Titel beginnt jetzt mit Abstand zum Fuss des Buchs (4 % der Buchhöhe) statt direkt an der Kante, und bei dicken Büchern wächst die Schrift nur noch gebremst mit der Rückenbreite — sehr breite Rücken schreien nicht mehr. Liegende Bücher bekommen denselben Abstand am Anfang des Titels. Schuber, die mindestens 60 % so breit wie hoch sind, werden wie eine Schachtel beschriftet: waagrecht, zentriert, Titel auf bis zu drei Zeilen, Autor darüber.
- Neue Sicht «Cover» in der Bibliothek neben Liste und Kacheln: nur die Cover, gross und ohne Überschriften, Bücher hochkant, Platten quadratisch, mit Grössenschalter S · M · L. Verfügbar bei «Bücher» oder «Platten», nicht bei «Alles».
- Sortierung «Autor A bis Z»: nach dem Nachnamen des ersten Autors, bei Platten nach dem Interpreten (ohne «The»); Buchstabenregister und Köpfe folgen mit.
- Discogs-Abgleich erkennt Mehrfachexemplare: steht eine Platte mehrmals in deiner Discogs-Sammlung, legt der Abgleich die fehlenden Exemplare an — mit Zustand, Preis und Kaufdatum des jeweiligen Eintrags. Bestehende Exemplare bleiben unangetastet.
- Die Einstellungen stehen am Desktop in zwei Spalten; die Mitgliedertabelle zeigt «seit» unter dem Namen.
- Die Karte «Eingang» der Übersicht zählt Bücher und Platten getrennt («2 Bücher und 1 Platte warten»).
- Der Standort auf der Artikelseite zeigt bei Regalen mit mehr als vier Brettern rechts neben dem ganzen Regal zusätzlich das Fach des Artikels vergrössert, wie eine Lupe auf Höhe des Fachs — so ist der markierte Rücken auch in hohen Regalen gut zu erkennen.
- 25. September 2026
- Schallplatten stehen im Plan mit realistischerer Rückenbreite: 2 mm für die Hülle plus 3 mm je Platte (Einzel-LP 5 mm, Doppel-LP 8 mm) statt pauschal 4 mm je Platte. Ein wirklich volles Plattenbrett erscheint jetzt auch im Plan als voll; gemessene Werte bleiben unverändert.
- Die Draufsicht des Tischs zeigt jeden Stapel in seiner ganzen Grundfläche: Bücher, die unter einem kleineren Buch hervorragen, sind mit ihrem Cover sichtbar. So siehst du den belegten Platz richtig, statt nur das oberste Buch.
- Beim Erfassen schlägt Regalzeile ab dem dritten Buchstaben Autoren und Verlage aus deiner Bibliothek vor, die häufigste Schreibweise zuerst. Bei mehreren Autoren gilt der Vorschlag für den Namen nach dem letzten Komma.
- Neue Pflegeseite «Autoren und Verlage» in den Einstellungen: alle Namen mit Anzahl, mögliche Doppelgänger wie «Hesse, Hermann» und «Hermann Hesse» oder «Suhrkamp» und «Suhrkamp Verlag» oben, Umbenennen mit dem Stift, Zusammenführen mit Häkchen — mit Vorschau, wie viele Artikel geändert werden.
- 24. September 2026
- Die Ablage der Plansicht lässt sich auf Bücher oder Platten einschränken (Chips «Bücher · Platten · Alle» im Filterblock); die Sammlungsauswahl folgt dem Medium, Platten zeigen ihr quadratisches Cover, und die Zählzeile nennt beide Gruppen («6 Bücher und 2 Platten in der Ablage»).
- Beim Erfassen führen «Abbrechen» und der Zurück-Link wieder dorthin, wo du hergekommen bist: Merkliste, Scanner, Übersicht, ein Artikel (Kopieren) oder die Bibliothek mit denselben Filtern. Am Handy steht dafür oben links ein Pfeil, und die Kopfzeile nennt die Seite («Artikel erfassen», «Artikel», «Bearbeiten», «Import»).
- «Speichern und nächstes» unten im Formular erfasst mehrere Artikel nacheinander: Der Artikel wird gespeichert, eine Zeile oben zeigt ihn mit Link, Suche und Formular sind wieder leer, die Sammlung bleibt vorgewählt. Nach einem Stapelscan und nach einem Import führt ein Link zu «Neu hinzugefügt».
- Beim Bearbeiten lassen sich Beschreibung, Verlag, Notizen, Jahr, Seiten, ISBN und Preis wieder leeren — ein geleertes Feld wird jetzt gespeichert.
- Cover per Drag & Drop in der Bibliothek: Zieh ein Bild auf eine Kachel, eine Zeile oder eine Karte, und es wird das Cover des Artikels.
- Platten zeigen in der Listenansicht am Handy ein doppelt so grosses Cover; am Desktop in Tabelle und Karten ein 96-Pixel-Cover mit höherer Zeile.
- Schallplatten lassen sich ins Regal einordnen: Sie erscheinen in der Ablage und im Eingang, bekommen Standardmasse aus dem Discogs-Format (LP 31,5 cm, 4 mm Rücken je Platte) und stehen im Auto-Layout als Gruppe nach den Büchern, sortiert nach Interpret und Jahr. Ein zu tiefer Deckel wird auch in der vorderen Reihe gemeldet.
- 23. September 2026
- Die Bibliothek ist neu geordnet: Filter als Chips unter der Suche (Bücher · Platten · Alles, Sammlung, Genre, Lesestatus, Fehlt, Weitere), die Sortierung als Menü mit Klartext («Titel A bis Z», «Neueste zuerst»). Jede Zeile zeigt Verlag, Jahr, Seiten und den Standort («Regal 2 · Brett 1»), fehlende Angaben als bernsteinfarbene Buchstaben (neu: P für «kein Regalplatz»). Am Desktop ist die Liste eine Tabelle mit Standort-Spalte und nutzt die volle Breite. «Neu hinzugefügt» zeigt Karten nach Tag mit der nächsten Aufgabe. Kacheln kommen ohne Linien und ohne Stift — die Zeile öffnet den Artikel, bearbeiten kannst du ihn dort.
- Die Artikelseite beginnt mit dem Buch: Cover, Sammlung, Titel, Autor, dann ein Knopf «Bearbeiten» und daneben je nach Zustand «Einräumen», «Verleihen» oder «Zurückbuchen». Drei Chips zeigen Standort, Lesestatus und Ausleihe auf einen Blick. Die Angaben stehen als Tabellen «Ausgabe» (mit ISBN in Bindestrichen und «kopieren»), «Masse» und «In der Bibliothek» (dort der Schalter «Sichtbar für Leser»); die Exemplare stehen offen als Tabelle mit «Steht in». Kopieren und Löschen liegen hinter «⋯», «Cover ändern» direkt am Cover, «Metadaten abgleichen» bei «Ausgabe».
- Nachtrag zur Artikelseite: Bestätigungsdialoge lassen sich mit Escape schliessen und halten den Fokus, leere Sterne sind besser sichtbar, «Aus dem Eingang nehmen» steht in der Exemplar-Tabelle auf einer eigenen Zeile.
- Die Übersicht ist neu geordnet: Sie beginnt mit dem, was gerade ist — das Buch, das du liest, der Eingang und die Ausleihen —, dann Neuzugänge, dein Lesejahr, die Sammlung in Zahlen mit den Ranglisten als Reiter «Bücher · Platten», die Regale, und zuunterst die Pflege als eine Zeile. Alles als Karten; oben rechts eine Kurzzeile mit Büchern, Platten, Regalmetern und Sammlungen.
- Die Startseite zeigt ein echtes Regal aus der Plansicht neben der Überschrift, drei Merkmalkarten und die Preise als eine Karte, alles in Petrol. Anmelden, Registrieren und die übrigen Anmeldeseiten tragen dieselbe Palette; das App-Symbol ist jetzt petrol.
- Nachtrag zur Startseite: Eingabefelder auf den Anmeldeseiten zeigen den Tastaturfokus mit einem sichtbaren Petrol-Rahmen; die alte Adresse des Symbols (favicon.ico) führt auf das neue Symbol.
- Regalzeile lädt schneller: Cover bleiben im Browser zwischengespeichert und werden nur noch neu geholt, wenn sie sich geändert haben; Bilder in Listen laden erst, wenn sie ins Bild kommen. Die Übersicht rechnet den Füllstand der Regale in einem Zug statt Regal für Regal.
- Nachtrag: Die Bibliothek rechnet Exemplarzahlen und Ausleihen nur noch für die angezeigte Seite statt für den ganzen Bestand. Die Plansicht wartet nicht mehr auf die Farbanalyse neuer Cover; die Rückenfarbe erscheint kurz darauf von selbst.
- Cover in Listen und Regalen kommen als kleine Miniaturen statt als Originalbild — Seiten laden auf dem Handy spürbar schneller und der Offline-Vorrat des Scanners wird viel kleiner. Die Artikelseite zeigt eine mittlere Grösse, das Original erst beim Vergrössern.
- 22. September 2026
- Neues Gesicht: Petrol statt Schwarz für Knöpfe und Links, neue Schrift, Karten auf hellem Grund. Das Menü links beginnt mit «Hinzufügen» (Artikel, Scannen, Import, neue Sammlung), zeigt Symbole und Zahlen, und unten dein Konto. Am Handy liegt das Menü als Leiste unten mit Scannen in der Mitte; «Mehr» öffnet den Rest. Auf dem iPad hochkant ist es eine schmale Leiste mit Symbolen.
- Nachtrag zum neuen Gesicht: dunklere Nebentexte, halbfette Menüeinträge und Abschnittstitel, weisser Hauptbereich mit umrandeten Karten — die neue Schrift lief zu leicht.
- «Dashboard» heisst jetzt «Übersicht». Der Schalter «Bücher · Platten · Alles» steht im Kopf der Bibliothek.
- Der Hinweis «Regalzeile als App» steht nur noch als Karte unten auf der Übersicht und lässt sich ausblenden.
- Scanner für Leser: Wer in einem Bestand nur Leser ist, findet «Scannen» jetzt im Menü und sieht offline, ob ein Buch schon da ist. Erfassen, Merken und Stapel bleiben Mitgliedern vorbehalten und sind für Leser ausgeblendet.
- Wer eine Seite aufruft, die eine höhere Rolle verlangt, landet in der Bibliothek mit dem Hinweis, welche Rolle fehlt — statt ohne Erklärung.
- Regalzeile empfehlen: unten im Dashboard steht eine Karte mit «Teilen» (am Handy) beziehungsweise «Text kopieren», Mail und WhatsApp.
- 21. September 2026
- Open Library liefert wieder Daten: deren alte Schnittstelle antwortete seit dem 18. September auf jede Anfrage mit einem Fehler, seither kamen von dort weder Angaben noch Cover. Wir fragen jetzt über deren neue Schnittstelle.
- Graue Ersatzbilder «kein Cover vorhanden», die manche Datenquellen statt eines echten Covers liefern, landen nicht mehr im Regal — stattdessen wird die nächste Quelle gefragt.
- «Cover nachladen» holt jetzt auch Cover für die Wunschliste, nicht nur für Bücher im Regal.
- 19. September 2026
- Neue Bestände starten mit einer Checkliste «Erste Schritte» im Dashboard; leere Bibliothek und leere Regalseite zeigen den nächsten Schritt.
- Bestände, die über eine Einladung entstehen, bekommen wie bei der Registrierung die zehn Standardgenres.
- Einstellungen: «Daten exportieren» lädt deinen Bestand als ZIP mit vier CSV-Dateien.
- Überfällige Ausleihen: Inhaber und Mitglieder bekommen am Fälligkeitstag und danach wöchentlich eine Sammelmail — abschaltbar in den Einstellungen.
- 18. September 2026
- Die Kontoart Basis erlaubt neu 200 statt 50 Titel.
- Die Seitenleiste ist kürzer: oben die täglichen Ziele, darunter die Gruppe «Hinzufügen», abgesetzt die Einstellungen. «Neu» heisst jetzt «Neu hinzugefügt». Genres, Masse und Sicherung erreichst du über die Einstellungen, die Verwaltung über die Fusszeile.
- Sicherung: die neue Spalte «Aufbewahrung» zeigt, ob ein Stand gerade als Tages-, Wochen-, Monats- oder Jahressicherung gilt.
- Cover kommen neu auch aus dem Katalog der Deutschen Nationalbibliothek — für deutschsprachige Bücher, die bei Google und Open Library ohne Bild sind (Merkliste, Scan, «Cover nachladen» und «Metadaten abgleichen»). Ein aufgebrauchtes Google-Kontingent blockiert die anderen Quellen nicht mehr.
- Die Einstellungen sind in Kästen gegliedert wie die Verwaltung; die Sammlungsliste lässt sich einklappen.
- Wer noch kein Konto hat, kann auf der Login-Seite eine Einladung anfragen.
- Login-Seite und Startseite erklären auf dem Handy, wie du Regalzeile als App auf den Home-Bildschirm legst.
- Tisch: Bücher liegen jetzt an einer Stelle auf der Platte (Breite und Tiefe) und lassen sich in 90°-Schritten drehen — einzeln oder als ganzer Stapel. Neue Draufsicht (Umschalter «Front / Draufsicht») zum Verschieben und Drehen; gestapelt wird weiter in der Front. «Stapel sortieren» ordnet die Bücher im Stapel.
- Scanner: neue Kopfleiste wie in der übrigen App (Wortmarke, Online-Punkt, Artikelzahl, ↻), die Reiter direkt darunter; Links und Stand stehen in der Fusszeile. Damit liegt nichts mehr im unscharfen Streifen unter der iOS-Statusleiste.
- Artikelseite: «Cover entfernen» unter dem Cover — nimmt auch ein Katalog-Cover weg; Upload, Kopieren oder ein Metadatenabgleich holen wieder eines.
- Regalzeile hat eine öffentliche Startseite: Slogan, drei Beispiele und die beiden Kontoarten mit Preis.
- Neu kannst du dich selbst registrieren — Name, E-Mail, Passwort, Bestätigungsmail. Beim ersten Anmelden entsteht dein eigener Bestand «Bibliothek von …» mit zehn Standardgenres. Google und Apple gehen ohne Bestätigungsmail.
- Nutzungsbedingungen und Impressum stehen jetzt unter «Nutzungsbedingungen» in der Fusszeile; die Datenschutzerklärung nennt die Betreiberin.
- Einladungslinks funktionieren unverändert weiter — auch wenn du schon ein eigenes Konto hast, kannst du damit Mitglied eines weiteren Bestands werden.
- 17. September 2026
- Login-Bereich neu gestaltet; das Passwortfeld hat ein Auge zum Anzeigen der Eingabe.
- Plansicht: am Computer fokussiert ein Doppelklick in die Rückwand eines Fachs dieses Fach — wie das ⤢ in der Fachbeschriftung.
- Merkliste ist jetzt Wunschliste: ISBN oder Amazon-Link einfügen, «Bei Amazon kaufen», «Bestellt» und «Angekommen» (legt das Buch in den Eingang), Notiz je Wunsch. Auch die Artikelseite hat einen Kaufknopf. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
- 16. September 2026
- Lesen: Lesestatus, eigene Sterne und «Gelesen am» je Buch — persönlich für jedes Mitglied. Im Dashboard der Abschnitt «Mein Lesejahr» mit Jahresziel.
- Anleitung: diese Seite, erreichbar über «Hilfe» in der Seitenleiste und das «?» neben den Seitentiteln — öffnet in einem neuen Tab, damit du in der App nichts verlierst.
- App auf dem Home-Bildschirm: startet jetzt auf der Seite, von der aus du sie installiert hast — am iPhone der Scanner, am iPad die Bibliothek.
- Plansicht: Tische und andere schmale Möbel sind beim Öffnen ganz im Bild; Tischplatte mit Holzoberfläche, hintere Tischbeine schliessen sauber an die Platte an.